| So manches Mal genieße ich |
| Einen leisen Regen auf meinem Gesicht |
| Der dann getrocknet wird |
| Von einem Sonnenstrahl |
| So manches Mal genieße ich |
| Einen zarten Wind in meinem Gesicht |
| Der mir Geschichten bringt |
| Vom Berge in das Tal |
| Dann hebt ein Brausen an |
| Das mich das Fürchten lehren kann |
| Aus Wind wird Sturm das Licht erlischt |
| Ich fliehe denn ich bin Nichts |
| Was bin ich klin im Blitz der schwarzen Nacht |
| Was kann ich sein im Tosn der Gewitternacht |
| So stark und rein die Elemente nur erdacht |
| Mir zu zeigen dass ich aus Staub gemacht |
| So manches Mal genieße ich |
| Einen jungen Schnee auf meinem Gesicht |
| Kristalle wunderschön |
| Nicht von dieser Welt |
| So manches Mal genieße ich |
| Wenn Flocken tau’n auf meinem Gesicht |
| Wenn meine Maske schmilzt |
| Die Andern nur gefällt |
| Nun steh' ich hier mit nassem Gesicht |
| Ich kämpf' genießend und verweil' |
| Die Elemente umarmen mich |
| Ich bin ihr kleinster Teil |
| Was bin ich klein im Blitz der schwarzen Nacht |
| Was kann ich sein im Tosen der Gewitternacht |
| So stark und rein die Elemente nur erdacht |
| Mir zu zeigen dass ich aus Staub gemacht |