| Ich hatt' gestern Nacht, so gegen halb viere |
| eine Begegnung mit der Schmiere |
| Ich fuhr mit dem Auto n' bißchen zu schnelle |
| da hielt sie mich an mit ihrer Kelle |
| Ein Traum in grün, elegant und schön |
| sie sagt: Darf ich mal ihre Papiere sehn |
| Das kommt davon, wenn sie so rasen |
| jetzt müssen wir erstmal n' bißchen blasen! |
| Ja, sie war bei der Polizei |
| doch sah so gut aus und ich war gut dabei |
| Doch leider war sie n' bißchen streng |
| und dann wurde es eng |
| Denn ich hatte viel zu viel Promill |
| und sie sagt: Baby weißte, wenn ich will |
| dann nehm ich dich jetzt mal mit, mein Knecht |
| denn in der Zelle ist es auch nicht schlecht |
| Ich sag: Hallo Schwester, zeigen sie Gnade |
| ey, lassen sie heute fünfe mal grade |
| Sie sind garantiert, jede Wette |
| von allen Bullen die schärfste Bulette |
| Ja, sie war bei der Polizei |
| doch sah so gut aus und ich war gut dabei |
| Doch leider war sie n' bißchen streng |
| und dann wurde es eng |
| Denn ich hatte viel zu viel Promill |
| und sie sagt: Baby weißte, wenn ich will |
| dann nehm ich dich jetzt mal mit, mein Knecht |
| denn in der Zelle ist es auch nicht schlecht |
| Und da mach ich dich so richtig schön fertig |
| den schweren Jungs bei uns auf St. Pauli |
| haut sie erst mal locker was aufs Mauli |
| Oh süße Polizistin, ich begehre sie sehr |
| glaubt nicht sie regelt nur den Straßenverkehr |
| Ja, sie war bei der Polizei … |