| Ich habe einen Ausblick |
| Den man nie wieder vergisst |
| So wunderschšn, dafŸr reichen Worte nicht |
| Ich habe GlŸck, denn ich muss mich nicht beeilen |
| Nichts dafŸr tun, um bedeutungsvoll zu sein |
| Um bedeutungsvoll zu sein |
| Die Berge ziehen am Horizont, wie Wellen Ÿbers Land |
| Sie nehmen mich bei sich auf so als wŠren wir verwandt |
| Ich sitze hier und atme leise, um all das nicht zu stšren |
| Um unbemerkt fŸr eine Weile zu allen zu gehšren |
| Zu allen zu gehšren |
| Hier bin ich mit mir verbunden |
| Hier leb' ich in mich hinein |
| Mir gelingt es fŸr Sekunden |
| Mich von allen zu befreien |
| Hier ist meine Angst verschwunden |
| Hier bin ich mit mir allein |
| Ich bin im groà en GrŸn versunken |
| Hier um einfach nur zu sein |
| Lautlos zieht ein Falke in der Ferne seine Bahn |
| Nur einmal so wie er zu fliegen, im fallen ohne Fall |
| Ich stelle was ich fŸhle, Ÿber alles was ist weià |
| Ich bin in mir daheim, hier schlieà t sich der Kreis |
| Hier schlieà t sich der Kreis |
| Wenn keiner von Milliarden Steinen einem anderen gleicht |
| Warum hab ich dann Zweifel an meiner Einzigartigkeit |
| Hier drauà en finde ich mehr, als ich je geben kann |
| Ich bin so am leben, mir macht selbst sterben keine Angst |
| Oh, mir macht selbst sterben keine Angst |