| Sitz an der See und blick hinaus |
| Ich atme durch, ich bin zu Haus' |
| Hier ist es ruhig, hier ist es schön |
| Hier kann der Kopf spazieren gehen |
| Mein ganzes Leben ist zu schnell |
| Es dreht sich wie ein Karussell |
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| Wofür die Hast, weiß ich nicht mehr |
| Ich halte inne, brauch' das Meer |
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| Meine Seele möchte segeln gehen |
| In die unendliche Ferne sehen |
| In der Gischt am Bug des Bootes stehen |
| Und einfach spüren wie die Winde wehen |
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| Ich brauche nun 'nen Augenblick |
| Für mich und einen Blick zurück |
| Ich brauche ein wenig Langsamkeit |
| Und Zeit |
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| Wo komme ich her, wo will ich hin |
| Macht das denn alles hier noch Sinn |
| Ich spüre mich lange schon nicht mehr |
| Der Druck der Alltags lastet schwer |
| Auf meine Schultern und ich spüre |
| Dass ich die Übersicht verliere |
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| Wofür die Hast, weiß ich nicht mehr |
| Ich halte inne, brauch' das Meer |
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| Meine Seele möchte segeln gehen |
| In die unendliche Ferne sehen |
| In der Gischt am Bug des Bootes stehen |
| Und einfach spüren wie die Winde wehen |
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| Ich brauche nun 'nen Augenblick |
| Für mich und einen Blick zurück |
| Ich brauche ein wenig Langsamkeit |
| Und Zeit |
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