| In den Abgrund meiner Seele |
| Hab' ich oft genug geblickt, |
| Das Schicksal hat mich gnadenlos |
| Durch die Höllen dieser Welt geschickt. |
| Doch am Ende aller Schlachten stand ich auf, Zähne gebleckt, |
| Meine Fäuste unbeirrbar dem Sieg entgegengestreckt, denn… |
| Ich bin epochal, |
| Ich bin tausendmal |
| Größer als ihr, |
| Ich bin Gott. |
| Einer gegen alle — und alle gegen mich. |
| Einer gegen alle — doch am Ende stehe ich. |
| Du bist wie Wachs in meinen Händen, |
| Du tust nur, was ich von Dir will: |
| Wenn ich es Dir befehle, kniest Du Nieder und schweigst still. |
| Bis ans Ende deiner Tage |
| Wirst du mich in deinen Träumen seh’n, |
| Denn eine Gottheit wie ich |
| Kann nur an sich selbst zugrunde geh’n |
| Ich bin epochal, |
| Ich bin tausend mal |
| Größer als Du, |
| Ich bin Dein Gott. |
| Einer gegen alle — und alle gegen mich. |
| Einer gegen alle — doch am Ende stehe ich. |
| Einer gegen alle — und alle gegen mich. |
| Einer gegen alle — euer Gott bin ich. |
| Ich war, ich bin, ich werde der sein |
| Der zuletzt am längsten lacht; |
| Ich stehe aufrecht, stehe stolz |
| Und greife nach der Macht. |
| Ich kenne kein Erbarmen, |
| Nur um zu herrschen bin ich hier. |
| Senkt Euer Haupt, neigt Euer Antlitz, |
| Denn ihr alle gehört mir. |
| Einer gegen alle — und alle gegen mich. |
| Einer gegen alle — doch am Ende stehe ich. |
| Einer gegen alle — und alle gegen mich. |
| Einer gegen alle — euer Gott bin ich. |