| Immer wenn ich denke, es zieht mich nach unten |
| Atme ich auf, weil ich weiß, ich habe meine Medizin gefunden |
| Keine Zeit mehr für links und rechts, keine Liebe mehr für diese Hunde |
| Es spielt alles keine Rolle mehr, ich feier' auch ohne Krieg meine Triumphe |
| Und kaum dringt Tageslicht ein, bricht schon die Nacht über ein’n |
| Und man lernt, das Leben ist jederzeit immer zu allem bereit |
| Yarabbim, verlangsam die Zeit! Dunkle Nächte, kalte Tage |
| Graue Wolken machen sich breit, ein Auge lacht, das andere weint |
| Schreib' diesen Vers für dich, auch wenn es schwer ist für mich |
| Ich hoffe, ich werd' für dich genauso wie er für mich |
| Ich will dir alles Schlechte nehm’n, ich will nur dein Glück und Erfolg seh’n |
| Ich hoffe, du hörst das, guck mal, Baba war Rapper mit neunzehn |
| Du sollst immer lachen, von der Wiege bis zum Grabe |
| Irgendwann wirst du es wissen, es steckt so vieles in deinem Namen |
| Ich bin dankbar für dieses Bild, du warst still in seinen Armen |
| Auf dass er in Frieden ruht, bis ich da bin, ich hoffe, man sieht sich eines |
| Tages! |
| Auf Wiederseh’n! |
| Da oben kreuzt sich unser Weg |
| So läuft nun mal das Leb’n |
| Einer kommt und einer geht, woah |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hallo Baba, ich hoff', du hörst das |
| Das hier sind meine allerletzten Wörter |
| Vielleicht welche, die ich noch nie gesagt hab' |
| Aber ich bin immer stolz auf dich, Baba |
| Immer noch fühlt es sich wie ein Spaß an |
| Du warst in unsern Arm’n, als der Tag kam |
| Als du meinen Kleinen in' Arm nahmst |
| Wusstest du, dass die Reise schon nah war |
| Du hast die Stärke vom Bär |
| Du hast das Herz eines Elefanten |
| Du bist als funkelnder Stern |
| Von dieser Erde gegangen |
| Man kann deinen Platz nicht ersetzen |
| Für uns wird es jeden Tag deutlich |
| Ich kann mich mit zwanzig Mann treffen |
| Für mich bleiben’s immer nur neunzehn |
| Andre waren rechts und links, du warst immer gradeaus |
| Ich wusste, wenn ich ehrlich bin, du passt immer auf uns auf |
| Du hast die ganzen letzten Monate alles immer in dir aufgestaut |
| Aber keine Sorge, Baba, wir erfüll'n dir auch diesen letzten Traum |
| Du hast dein Leben lang für uns geschuftet, als es nicht mehr nötig war, |
| wurdest du krank |
| Und anstatt deine Zeit mit der Fam zu genießen, war das Ende für dich der Dank |
| Vielleicht bist du nicht mehr da, aber wir machen jeden Tag für dich Dua |
| Wir sind immer an deiner Seite, bleiben ein Leben lang an dei’m- |
| Auf Wiederseh’n! |
| Da oben kreuzt sich unser Weg |
| So läuft nun mal das Leb’n |
| Einer kommt und einer geht, woah |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso, Hasso |
| Deine Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno |
| Ist meine Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno |
| Deine Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno |
| Ist meine Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno, Zeyno |