| Eins, zwo, |
| eins, zwo, drei, vier |
| Beifallsstürme tosen endlos, grelles Licht zerreißt den Raum. |
| Alles starrt gebannt zur Bühne, wartet auf den großen Clown. |
| Seht, ja da ist er, lustig wie er immer war. |
| Hört ihr sein Lachen, sein bekanntes Hip-Hurra. |
| Seine Gags sind ungeschlagen, seine Show kommt immer an. |
| Tausend Augen folgen gierig, dem berühmten Spaßmachmann. |
| Seht, — ja da ist er, lustig wie er immer war. |
| Hört ihr sein Lachen, sein bekanntes Hip-Hurra. |
| Wenn du so sein willst, wie du wirklich fühlst, |
| dann erschlagen dich die Fragen und der Spott ist dein Hemd. |
| Alles glotzt dich an, oder glotzt vorbei, |
| und du spürst Verständnis ist den meisten fremd. |
| Wir spielen euch wie ihr seid, |
| doch ihr zieht nur die Fressen breit. |
| Ist die Vorstellung vorüber, löscht ein Mann das Rampenlicht, |
| mit dem Ärmel vom Pullover wischt er Schminke vom Gesicht. |
| Seht, ja das ist er, weinend wie ihn keiner kennt. |
| Er darf erst Mensch sein, wenn kein Licht mehr brennt. |