| spar dir die gestelzten gefühle |
| streich mich aus deinem liebhaberkreis |
| ich bin keins von deinen eisen |
| hältst dich für unwiderstehlich |
| sonnst dich in deinem licht |
| der zauber ist verflogen, feier dich ohne mich |
| und dein faseln, von, daß es dir leid tut |
| ist abgedroschen und schal |
| und dein gerede von wehmut tut’s auch nicht mehr |
| ich bin meine lust los |
| ich kenne deine tricks |
| du bist keine sünde mehr wert |
| nochmal geling ich nicht |
| dein treiben ermüdet, dein auftritt langweilt |
| du spielst die falschen szenen |
| lieb dich ohne mich |
| ich bin deine verpaßte gelegenheit |
| ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge |
| ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst |
| ich geb nichts mehr auf exstatische runden |
| wir sind fertig, wie du siehst |
| genießt den glanz deiner strecke |
| bastelst dir deine welt |
| deine wahrheit glaubst du doch selber nicht |
| sitzt auf der falschen wolke |
| der film endet hier |
| du bist ausgeblendet, deine sterne drehn sich |
| nutzloser versuch, buch deinen abflug |
| du warst einmal schon zuviel |
| mogelpackung, dein nervengift hat seine wirkung verlorn |
| ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge |
| ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst |
| ich geb nichts mehr auf exstatische runden |
| wir sind fertig, wie du siehst |
| geh mir weg mit deinem blöden getue |
| du bist und bleibst ein fehlgriff und nicht mehr |
| nimm die finger von meiner wäsche |
| du warst ein unfall und der ist lange her |
| ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge |
| ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst |
| ich geb nichts mehr auf exstatische runden |
| wir sind fertig, wie du siehst |
| geh mir weg mit deinem blöden getue |
| du bist und bleibst ein fehlgriff und nicht mehr |
| nimm die finger von meiner wäsche |
| du warst ein unfall und der ist lange her |
| ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge |
| ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst |
| ich geb nichts mehr auf exstatische runden |