| Ich hab' gesagt, es ist mein Ernst, Kleine, wenn du gehst, dann geh' ich auch |
| Doch anstatt ich jetzt kämpfe, steh' ich wieder hier und nehm' es auf |
| Alle Scherben heb' ich auf, doch vorher tret' ich nochmal rauf |
| Ich hab' dir das Herz gebrochen, ohne Scheiß, das seh' ich auch |
| Ich wollt dir nix Böses, doch das Kämpfen macht mich müde |
| Unsre Differenzen werden unser Ende, Babe, ich fühl' es |
| Ich würd' schreiben, dass du bleiben sollst, doch geh' lieber fort |
| Ich mein', irgendwann geht es dir dann besser als zuvor? |
| Ich schrieb Texte über uns, zumindest kam es mir so vor |
| Aber Liebe entsteht nur mit dem Herz, nicht mit dem Ohr |
| Ich würd alles gerne ändern, doch dadurch werd ich kein andrer Mann |
| Es wird nicht leicht und das wusstest du von Anfang an |
| Es gab kein’n Kompass, unsre Richtung war nicht vorbestimmt |
| Wir beide taten so, als wär die Liebe unser Sorgenkind |
| Stritten im Akkord, nur um zu schau’n, ob wir es doch nicht sind |
| Welche Liebe stirbt zuerst und was wird uns die Antwort bring’n? |
| Keiner wird den Kampf gewinn’n, das wissen wir doch beide |
| Aber irgendwie dreh’n wir uns seit Wochen nur im Kreise |
| Unser Lächeln ist verstummt, unsre Worte werden weniger |
| Bis wir bemerken, dass wir’s eh nicht war’n |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Ganz egal, wie oft wir stritten, du warst alles, was ich brauch' |
| Unser Leben liegt am Boden, aber keiner hebt es auf |
| Ich schrieb auf, was mich bedrückt, als wär's ein Weg um mich zu finden |
| Aber langsam scheint es so, als hätt mein Füller keine Tinte |
| Ich wär gerne der gewesen, der, egal was kommt, auch bleibt |
| Aber vielleicht bin ich für dich ja der Falsche für die Zeit |
| Ich mein', alles was ich bin, sollte mehr sein, als ich schreib' |
| Und sind wir ehrlich, gibt es nichts, was man voneinander weiß |
| Wir sind Fremde, die sich ähnlich sind |
| Auf der Suche nach’m Lebenssinn, im Sturm voll mit Gegenwind |
| Vielleicht hab’n wir beide uns zuviel erhofft |
| Nur um zu merken, dass die schöne Zeit nicht wiederkommt |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Wir beide sind uns fremd geworden |
| Und wenn du schreibst, wie es mir geht, schreib' ich, «Schon in Ordnung» |
| Ich denk', alles, was wir machen, ist kein Schritt nach vorne |
| Wir laufen blind umher, als hätten wir die Sicht verloren |
| Wir war’n naiv und nie mehr als nur Musik |
| Denn wir beide war’n nie mehr, als einfach blind darin verliebt |
| Jeder Satz, den wir uns sagten, war am Ende um kaputt zu geh’n |
| Vielleicht war’n wir nicht reif, um mit all den Lasten umzugeh’n |
| Keiner traut sich umzudreh’n |
| Alles, was wir machen, scheint uns umzubring’n |
| Schau’n lieber weg, anstatt uns umzuseh’n |
| Ich kann dich nicht mehr versteh’n, als spräch ich deine Sprache nicht |
| Natürlich wollt ich’s retten, aber alles schien so fragwürdig |
| Alles wurd zum Labyrinth und ich hab' mich verlaufen |
| Unser Stress wurde zu Mauern, deshalb fand ich nicht nachhause |
| Ich rief tausendmal nach Hilfe, aber keiner half mir raus |
| Ein jedes Mal gab’s kein’n Empfang, wenn ich schrieb, dass ich dich brauch' |
| Denn ich fand uns nicht mehr wieder, ganz egal, wohin ich lauf' |
| Und für dich war es ganz leicht, mir zu sagen, «Ich geb' auf» |
| Aber Kleine, ehrlich, ich ging für dich mehr als einmal drauf |
| Aber dieses Mal nehme ich mein Handy und schalt’s aus |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |
| Vielleicht sind wir ja die Falschen füreinander |
| Trotzdem hoff' ich irgendwie, du findest keinen andern |
| Wir beide wissen, es kann nicht auf ewig so bleiben |
| Doch bevor ich jemand anders liebe, lieb' ich lieber keine |