| In der Nacht, in ihrer kalten Pracht, bin ich wach, so wach |
| in der Nacht, immer wieder wird die Welt dunkel, die Welt wird dunkel |
| egal wie fern du seist, du bist du bleibst ein Stern der scheint |
| Du bist und bleibst das Licht für mich, der Horizont verdichtet sich, doch… |
| Halt mich wach, komm wir tanzen durch die Nacht |
| die ganze Nacht werde ich bei dir sein, die ganze Nacht wir zwei allein |
| halt mich wach, komm wir tanzen durch die Nacht |
| niemals hätte ich gedacht und geglaubt, dass mir ein Stern meine Sinne raubt |
| Ich hab' dir immer geglaubt und ich, ich hab' dir immer vertraut |
| denn nichts zeigt mir wie viel es gibt, zeigt mir ein besseres Ziel für mich |
| wenn die Wolke in der Nacht, den Himmel schwarz und finster macht |
| dann bleibst du stets das Licht für mich, der Horizont verdichtet sich, doch… |
| Halt mich wach, komm wir tanzen durch die Nacht |
| die ganze Nacht werde ich bei dir sein, die ganze Nacht wir zwei allein |
| halt mich wach, komm wir tanzen durch die Nacht |
| niemals hätte ich gedacht und geglaubt, dass mir ein Stern meine Sinne raubt |
| Jetzt ist nicht die Zeit zum Einsamsein |
| Du bist der Stern, der auf mich schaut |
| auf einmal wird aus Trauer Heiterkeit |
| und plötzlich bricht der Himmel auf |
| sag mir spürst du es auch? |
| Halt mich wach, komm wir tanzen durch die Nacht |
| die ganze Nacht werde ich bei dir sein, die ganze Nacht wir zwei allein |
| halt mich wach, komm wir tanzen durch die Nacht |
| niemals hätte ich gedacht und geglaubt, dass mir ein Stern meine Sinne raubt |