| Ich seh im Spiegel ein Skelett ummantelt von Haut |
| Das Leben ein Labyrinth, im Krematorium seh ich angekomm’n aus |
| Komm schieb mich in den Ofen, Richtung Flammen und Rauch |
| Alle meine Knochen und Organe werden zu Asche und Staub (Staub) |
| Kipp den Inhalt meiner Urne in den Wind |
| Während ich in den Abgrund fall, hörst du des Teufels Stimme kling’n (Stimme |
| kling’n) |
| Das Paradies verschlossen, bin kein Himmelskind |
| Albtraum Hölle wird real und ich befind mich mittendrin, mittendrin (Mittendrin, |
| mittendrin) |
| Weiß zu weiß, die Haut rot — Rosen |
| Doch alles wird eins in deinem Kohleofen |
| Grauschleier, auf die Trauerfeier hat es niemand geschafft |
| Streu unsre Asche in die tiefschwarze Nacht, Nacht, Nacht |
| Da wo die Raben sing', nur für uns |
| Da wo die Raben sing' |
| Das Tau hängt immer noch an meinem Hals (Ey) |
| Und meine Stimme ist schon lange verheilt (Ey, ja) |
| Ich laufe willenlos durch einen Wald (Ey, ja) |
| Und in mir drinnen gibt es keinen Halt (Ey, nein) |
| Was hat ein Zombie zu verlier’n in dieser Welt? (Ey, ey, ey, was?) |
| Wie gewonnen so zerronnen, wie man selbst (Ey, ey) |
| So viele Tränen vergieß' ich, die ewige Liebe hat nie existiert |
| Die Vergebung zu mir hab ich nie akzeptiert, deshalb friere ich hier |
| Ich beichte den Raben all meine Taten |
| Steig in den Atem der Nacht, jetzt kannst du mich hol’n |
| Weiß zu weiß, die Haut rot — Rosen |
| Doch alles wird eins in deinem Kohleofen |
| Grauschleier, auf die Trauerfeier hat es niemand geschafft |
| Streu unsre Asche in die tiefschwarze Nacht, Nacht, Nacht |
| Da wo die Raben sing', nur für uns |
| Da wo die Raben sing' |