| Hey du, was ist los mit dir |
| Weck mich auf oder laß mich liegen |
| (Schmerz in mir) |
| Ich schaue durch das Fenster, durch die kalte Nacht |
| Die ganzen schönen Tage, was hast du nur gemacht |
| Mein Leben meine Freiheit, dir gehören zu mir |
| Mein Geist hat mich verlassen, und alles wegen dir |
| Du bist mein Lebenselexier, gehörst du noch zu mir |
| Die Zeit die bleibt nihct stehen, ich glaub’ich muß jetzt gehen |
| Fühlst du nicht den Schmerz in mir, er liegt wie ein Stein |
| Es scheint weder Nacht noch Tag zu sein |
| Fühlst du nicht die Einsamkeit, mein Herz bricht entzwei |
| Mein Leben geht weiter und du bist nicht dabei |
| Neunundneunzig Tage, neunundneunzig Nächte |
| Hast du mich fasziniert, doch dann hab ich’s kapiert |
| Der Traum der geht vorbei nund du bist nicht dabei |
| Ich schwimme gegen die Strömung, ich schwimme gegen dich |
| Doch heut’weiß ich genau, mein Leben ist für mich |
| (Schmerz in mir) |
| Weinend und allein, sitz ich nun da Ich schaue in die Gegenwart, sie ist so sonnenklar |
| Fehler muß man machen, um sie zu verstehen |
| Drum hau’doch ab und laß mich gehen |
| Es interessiert dich sowieso nicht, was ich mache was ich tue |
| Unsere Wege werden sich trennen, unsere Zukunft wird sich wenden |
| Ohne Freund wär'ich allein, ohne Gott will ich nicht sein |
| (God bless you, good-bye) |
| Ich bin jetzt aufgewacht, du hast die Chance verpaßt |