| Eva sagte so da sind wir |
| Danke fürs nach hause bringen |
| Es war ein wunderschöner Abend |
| Morgen muss ich sehr Früh aufstehen |
| Sie entzog ihm ihre Hand |
| Er war ihr sehr nah gekommen |
| Hatten sie nicht Stunden lang geredet |
| Über Dinge die sie hassten über Dinge die sie liebten |
| Und sie glaubt er denkt wie ICH |
| Sie fühlte sich zu ihm hingezogen |
| Sehnte sich wie er nach Wärme |
| Doch sie kannte das Gefühl am Morgen |
| Wenn man wach wird und da liegt ein Fremder |
| Diesmal würde sie Vernünftig bleiben |
| Eva Eva? denk nicht an Morgen |
| Du liebst ihn! |
| Du liebst ihn! |
| Er sagte eine schöne Wohnung |
| Hier fühlt man sich wie zuhause |
| Sie lies die Jalousie herunter |
| Und sie wagte nicht sie anzusehen |
| Sie ging zu ihrem Plattenspieler |
| Wieder mal das so vertraute Ritual |
| Wieder mal die alte Platte |
| Eva Eva! denk nicht an morgen |
| Du liebst ihn! |
| Du liebst ihn! |
| Eva erwachte und sah sein lächeln |
| Spürte sein Hand auf ihren Haar |
| Und sie küsste seine Augen |
| Und er sagte zärtlich ?Guten Morgen? |
| Und die Sonne schien aufs Bett |
| Eva stand auf und ging in die Küche |
| Fühlte weder scham noch Reue |
| Und als sie dem Tablett zurück kam |
| Rief er lachend wer kommt in meine Arme? |
| Und dann liesen sie das Frühstück stehen |
| Eva Eva? denke nicht an Morgen |
| Du liebst ihn! |
| Du liebst ihn! |